Der übliche Ablauf bei der Design-Erstellung:

Vielfach entstehen Designs heute noch immer nach dem alten „Wasserfall“-Prinzip: Kunde gibt Auftrag, Designer entwirft, Kunde liefert Inhalte, Designer setzt um, Rechnung schreiben, fertig.
Dieser Weg war im Prinzip schon immer falsch und wird den Anforderungen der heutigen Zeit nicht gerecht.

(Nahezu) unlösbare Probleme durch den Wasserfall:

  • Der Kunde liefert die Inhalte in der Regel erst spät. Dadurch wird das Design unnötig mit Platzhaltern gefüllt, ohne dass der Designer die endgültigen Inhalte kennt.
  • Der Designer arbeitet ins Graue: Der Designer entwickelt ein Layout, obwohl er keine Inhalte, keine Struktur und kein Konzept kennt. Spätestens mit den endgültigen Inhalten und Konzepten wird der gestaltete Rahmen dann gesprengt.
  • So habe ich mir das nicht vorgestellt: Häufig hört man den Kunden sagen: „Machen Sie einfach mal, das passt schon.“ Dann wird fleißig gestaltet und hinterher das Ergebnis präsentiert. Das Ergebnis ist oft Ernüchterung. Der Grund dafür ist, dass der Kunde bei der Entwicklung des Designs nicht an die Hand genommen wurde. Schade.
  • … (Diese Liste läßt sich beliebig erweitern.)

Wie ich die Probleme des „Wasserfalls“ vermeide

  • Der Kunde gehört zum Team: Der Kunde wird häufig als „notwendiges Übel“ wahrgenommen. Natürlich ist ein guter Kunde fordernd, aber schließlich bezahlt er auch für gute Arbeit. Daher bekommt er bei mir eine Rundum-Betreuung. Einfach „Arbeit auf den Tisch legen“ mit dem Verweis auf eine Bezahlung macht noch lange kein gutes Design. Der regelmäßige Austausch und die ständige Kommunikation mit meinem Kunden ist unerlässlich. Mein Kunde ist Fachmann auf seinem Gebiet und muss dieses Wissen mit mir teilen. Durch die direkte Beteiligung am Design-Prozess gibt es jederzeit einen Blick auf die eigene „Baustelle“.
  • Inhalte werden schnell geliefert: Sobald das Grundsätzliche besprochen ist, werden bereits die Inhalte integriert. Dadurch entsteht ein überschaubarer Aufwand ohne sinnlose Gestaltung mit Platzhaltern.
  • Der Designer blickt über den Tellerrand: Der Designer kann nicht nur Bildbearbeitungsprogramme nutzen, sondern muss sich auch mit den modernen Methoden der Umsetzung beschäftigen.
  • Keep it simple: Mit einem Dialog auf Augenhöhe erkläre ich alle technischen Vorgänge einfach und verständlich. Keine Frage soll ungeklärt bleiben.
  • Klare Budget-Absprachen: Ich präsentiere Ihnen keinen exakten Preis mit allen Stellen nach dem Komma, sondern schätze eher die Größenordnung der Kosten ein. Dabei werden auch beeinflussende Faktoren angesprochen, Sparpotentiale ermittelt und bereits abgeschlossene Projekte mit Preisen vorgestellt. Denn anders als im Supermarkt nehmen wir nicht ein fertiges Produkt aus einem Regal, sondern „erfinden“ Ihr Produkt individuell nach Ihren Bedürfnissen.